Die Grauen Zellen sind ein Ensemble, das sich der Satire verschrieben hat. Sie bringen ihre Lebenserfahrung und ihre Zukunftserwartung kritisch und ironisch auf die Bühne.

Die Jungen, die alt werden wollen, und die Älteren, die jung bleiben wollen, sind seit 1995 ihr Publikum. Seitdem bringen die Kabarett-"Amateure" im ursprünglichen Sinne des Wortes jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne. Ihr Anliegen ist es, aktuelle, zeitkritische und gesellschafts-politische Themen aus ihrer persönlichen Sicht zu präsentieren. Als erstes Seniorenkabarett der Region verstehen sie sich als Botschafter ihrer Generation und als "Passagiere der Zeit."


Der Autor

Fritz Pechovsky ist Mitgründer der "Kleinen Bühne" in Ettlingen und Träger der goldenen Ehrennadel des Landesverbandes Amateurtheater Baden-Württemberg. Er griff mit der Gründung der Gruppe begeistert eine Idee des Seniorenzentrums in Ettlingen auf. Als Autor schreibt er alle Szenen und Dialoge und steht selbst auf der Bühne. Die Zeitschrift Seniorenratgeber kürte ihn in der Ausgabe 12/03 zum "Mann des Monats". Das SWR-Fernsehen zeigte am 22.04.2008 im Rahmen der Fernsehreihe "Menschen unter uns" ein Porträt von Fritz Pechovsky und den "Grauen Zellen". 

Im Anschluß an die Premiere 2013 wurde ihm die silberne Ehrenmedaille des Landesamateurtheaterverbandes Baden-Württemberg verliehen.


Die Regisseurin

Fritz Pechovsky lernte Ines Agnes Krautwurst bei ihren Engagements bei den Ettlinger Schlossfestspielen kennen und schätzen. Sie ist ausge-bildete, examinierte Schauspielerin und diplomierte Gesangspädagogin. Einzelheiten zu ihrem um-fangreichen Repertoire finden Sie unter www.kalantan.de.


Das Ensemble

Sie verbinden Freude am Spielen mit dem optimistischen "Blick nach vorn im Zorn": Die Mitglieder der Grauen Zellen sind zwar im Ruhestand - außer der Pianistin -, aber noch immer ruhelos. Frei nach dem Motto: nur wer rastet, rostet.

Von links nach rechts: Valentina Markova, Ingrid Schneider, Norbert Grünling, Fritz Pechovsky, Romy Schmidt, Horst Ringwald, Fritz Bisping, Ingeborg Ringwald